Gesponserter Artikel: 5 Tipps für eine bessere Potenz bei Männern

5 Tipps für eine bessere Potenz bei Männern

Eine bessere Potenz bei Männern

Laut statista.de leiden mehr als 6 Millionen Deutsche an der erektilen Dysfunktion. Chronische oder sporadische Erektionsstörungen sind bei den Betroffenen meist ein Tabuthema. Es gibt jedoch mehrere Möglichkeiten, um dem Potenzproblem zu leibe zu rücken. Im Folgenden haben wir 5 Tipps aufgelistet.

Hier sind 5 Tipps für eine bessere Potenz bei Männern

Tipp 1: Sport

Sportliche Betätigung kurbelt die Testosteronproduktion an und senkt das Stresshormon Cortisol, das dann ausgeschüttet wird, wenn wir Ängste, Sorgen und Stress haben.

Wenn dieses Hormon aktiv ist, dann funktioniert sexuell nicht viel. Unser limbisches System im Gehirn geht bei Stress davon aus, dass wir vor einem Säbelzahntiger flüchten müssten.

Es schüttet Adrenalin und Cortisol aus, dass wir kämpfen oder flüchten können und schaltet jegliche Gelüste auf Sex oder Romantik ab.

Beim Sport schüttet unser Körper Endorphine aus, die Serotoninproduktion wird angekurbelt und der Körper produziert mehr Testosteron. Alle diese Eigenschaften helfen dabei potenter zu sein.

Tipp 2: Ernährung

Eine gesunde Ernährung mit vielen Proteinen, Vitaminen und Mineralien ist der Schlüssel für eine starke Potenz.

L-Arginin

Diese Aminosäure soll einen entspannenden Effekt auf die glatte Muskulatur des männlichen Gliedes haben, was automatisch zu einer Verbesserung der Erektionsfähigkeit führen kann, da dadurch eine bessere Durchblutung stattfinden kann.

Außerdem ist sie ein wichtiger Bestandteil für die Bildung von körpereigenen Proteinen. L-Arginin kommt in tierischen und pflanzlichen Proteinen vor.

  • Ei
  • Fisch
  • Rotes Fleisch
  • Buchweizen
  • Hülsenfrüchte
  • Kürbis
  • Samen
  • Nüssen

Austern

Die Auster ist Aphrodisiakum weltweit bekannt.

Gewürze

  • Vanille: Vanille regt unsere Sinne an. Die köstliche Vanilleschote gilt als euphorisierend und stimulierend auf unseren Organismus.
  • Muskatnuss: Myristica fragrans oder der Muskatbaum trägt die Muskatnüsse, die in Indien seit Jahrhunderten als Potenzmittel eingesetzt werden.
  • Zimt: Canela oder Zimtbaum wirkt stimulierend auf unsere Sinne. Außerdem ist Zimt eine Heilpflanze, die eine verdauungsfördernde und appetitanregende Wirkung hat. Seit Jahrhunderten wird Zimt als Aphrodisiakum in Form von Getränken oder im Essen eingesetzt.

Kakao

Die Kakaobohnen sind sowohl Antidepressivum als auch potenzfördernd. Sie werden zu Pulver verarbeitet und als Getränk heiß getrunken. Kakaobohnen wurden einst von Inkas schon als Aphrodisiakum verwendet.

Tipp 3 : Natürliche Potenzmittel

Es gibt eine Reihe von natürlichen Potenzmitteln, die meist aus pflanzlichen Stoffen bestehen. Hauptsächlich werden in diesen Präparaten die Maca Wurzel, Ginseng, Ginkgo Biloba und Yohimbin verwendet. Diese Mittel sind seit Jahrhunderten für ihre potenzsteigernde Wirkung bekannt.

Tipp 4: Freizeitausgleich und ausreichend Schlaf

Stress und Überarbeitung stehen bei fast allen Menschen in Europa heutzutage an der Tagesordnung. Daher sollten wir für Freizeitausgleich sorgen.

Meditation, ausreichend Schlaf, Spazierengehen in der Natur, Ruhe, Hobbies und Spass sind Faktoren, die unsere Psyche und unseren Körper stärken.

Wenn wir nicht für einen geregelten Freizeitausgleich sorgen und einen gestressten, ungesunden Lebensstil haben, dann wirkt sich das automatisch auf die Potenz aus.

Tipp 5: Neues Selbstbewusstsein durch PDE-5-Hemmer

Wer dem Potenzproblem schneller zu leibe rücken möchte, kann sich mit einem neuartigen Potenzmittel versuchen, dass zu 100 % wirkt. Gerade Männer, die unter der Angst leiden, sich im Bett zu blamieren, werden mit diesem Potenzmittel sehr glücklich werden.

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Das Potenzmittel Spedra

Das Potenzmittel Spedra von Meranini ist ein neuartiges Potenzmittel zur Behandlung von Erektionsstörungen. Spedra hat zwar die gleiche Wirkung wie die bewährten Potenzmittel Viagra, Cialis und Levitra, doch es entfaltet sich deutlich schneller im Körper.

Bei einer Erektionsstörung ist das Enzym PDE 5 im männlichen Körper zu aktiv oder wird übermäßig produziert, sodass sich die Blutgefäße im Penis verengen, noch bevor eine Erektion eintreten kann oder bevor der Geschlechtsverkehr erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Spedra enthält den Wirkstoff Avanafil, einem sogenannten PDE 5-Hemmer, der die Freisetzung des Enzyms Phosphodiesterase-5 unterdrückt. Das Enzym PDE-5 sorgt im Körper für den Abbau des Botenstoffes, der für die Erweiterung der Blutgefäße und für eine gute Durchblutung im Penis verantwortlich ist.

Der Wirkstoff Avanafil reduziert den PDE 5-Spiegel im Blut, so dass im Wirkungszeitraum eine oder mehrere Erektionen bei gleichzeitiger sexueller Erregung bis zum Orgasmus auftreten können.

Wirkungsdauer

Die Wirkungsdauer von Spedra kann bis zu 17 Stunden betragen (je nach Höhe der Dosierung). Bereits nach 12 Minuten der Einnahme kann die Wirkung des Medikaments einsetzen. Daher wirkt das Medikament schneller als vergleichbare PDE-5-Hemmer, wie zum Beispiel Viagra, Levitra oder Cialis. Innerhalb der Wirkungsdauer des Medikaments ist es möglich, mehrere Erektionen und mehrere Orgasmen zu bekommen.

Einnahme und Dosierung

Die Einnahme von Avanafil sollte am besten auf nüchternen Magen oder nach leichter, fettarmer Kost erfolgen, damit Spedra zu 100 % wirken kann. Dieses Potenzmittel ist eines der Neuesten. Es kommt aus den USA und hat eine veränderte Wirkstoffkombination, die weniger Nebenwirkungen aufweist. Zu Therapiebeginn sollte man mit 50 mg anfangen und dann dies Dosis bei Bedarf auf 100 oder bis zu 200 mg erhöhen.

Spedra ist für Sie geeignet, wenn:

  • Sie Schwierigkeiten damit haben, eine Erektion zu bekommen
  • Sie Schwierigkeiten haben, eine Erektion aufrecht zu erhalten
  • Sie Probleme damit haben sexuelle Lust zu empfinden
  • Sie keine schwerwiegende Krankheit des Herz-Kreislaufsystems haben. Auch bei niedrigem Blutdruck ist von der Einnahme abzusehen
  • Wenn Sie ein ärztliches Rezept für die Anwendung von Spedra haben, denn das Potenzmittel ist rezeptpflichtig

Risiken & Nebenwirkungen

Das Ausmaß der Nebenwirkungen kann sich je nach Dosierung verändern. Trotzdem sind die Nebenwirkungen bei diesem PDE-5-Hemmer deutlich schwächer als zum Beispiel bei Viagra.

Trotzdem kann gelegentlich eines der folgenden Symptome auftreten:

  • Kopfschmerzen
  • Verstopfte Nase
  • Schwindel
  • Geröteter Kopf
  • Hitzewallungen
  • Mattheit

Sehr selten wurden diese Symptome festgestellt:

  • Herzrasen
  • Sehstörungen und verschwommenes Sehen
  • Krämpfe
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Verdauungsstörungen
  • Erhöhte Leberenzymwerte
  • Nebenhöhlenverstopfung
  • Brustschmerzen
  • Rückenschmerzen.
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